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Schützenverein: Führungsspitze unverändert

Vorstandswahlen standen im Zentrum der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins. Gut vorbereitet gingen diese schnell über die Bühne.

Vorsitzender Rüdiger Graskemper, Schriftführer Holger Hellemeier, Oberst Karl – Heinz Meyer und Adjutant Benedikt Levenig wurden allesamt einstimmig wiedergewählt.

Änderungen gab es bei der ersten Fahne. Heinz – Theo Michaelis und Jürgen Gockel schieden aus. Hier sind jetzt Matthias Nüse, Daniel Sprenger und Markus Schüttler (=Wiederwahl) zuständig.

Als Beisitzer wiedergewählt wurden Hubertus Graskemper und Franz – Georg Luig. Arne Gudermann ersetzt hier den zur Fahne gewechselten Matthias Nüse.

Im weiteren Verlauf der Versammlung berichtete der Vorstand über den Umbau des Schützenplatzes, der durch mehr Grün aufgewertet werden soll. Bis zum Schützenfest im Juni sollen alle Arbeiten erledigt sein.

Ebenso konnte der Vorstand über langfristig verlängerte Verträge mit dem Festwirt und Zeltverleiher und der Band „Ambiente“ berichten.

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„Horch mal, wie es jubelnd schallt, aus dem Oestereider Wald!“

Karnevalsfreunde Oestereiden ziehen zum fünften Mal mit selbstgebauten Wagen los

Auch wenn Friederike im Oestereider Wald einige Bäume gerissen hat, konnte der Sturm die Karnevalsfreunde Oestereiden noch lange nicht stoppen. Mit dem Thema „Wald“ und dem passenden Spruch „Horch mal, wie es jubelnd schallt, aus dem Oestereider Wald“ zogen sie auch in diesem Jahr an ihrem fünfjährigen Jubiläum mit selbstgebauten Wagen los.

Wie jedes Jahr starteten die 45 Karnevalsfreunde mit dem Sonntagsumzug in Scharmede. Am Rosenmontag zog es die Karnevalsfreunde nach einem kleinen Zug durchs Dorf und traditionellen Stopp beim Ortsvorsteher Alfons Levenig nach Rüthen. Hier führten sie den Rüthener Rosenmontagsumzug als ersten Wagen an.

Der in wochenlanger Vorbereitung erbaute Wagen voll mit Hirschen, Rehen, Füchsen, Hasen, Wildschweinen, Jägern und vielen weiteren Kostümierten konnte von den Zuschauern und Kindern am Straßenrand bestaunt werden. Mit lauter Karnevalsmusik und viel Kamelle zogen sie durch die Straßen. Ein besonderes Merkmal war dieses Jahr der selbstgebaute Hochsitz auf dem Wagen. Hier war jedoch öfter die Beute anzutreffen, als die Jäger.