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„Horch mal, wie es jubelnd schallt, aus dem Oestereider Wald!“

Karnevalsfreunde Oestereiden ziehen zum fünften Mal mit selbstgebauten Wagen los

Auch wenn Friederike im Oestereider Wald einige Bäume gerissen hat, konnte der Sturm die Karnevalsfreunde Oestereiden noch lange nicht stoppen. Mit dem Thema „Wald“ und dem passenden Spruch „Horch mal, wie es jubelnd schallt, aus dem Oestereider Wald“ zogen sie auch in diesem Jahr an ihrem fünfjährigen Jubiläum mit selbstgebauten Wagen los.

Wie jedes Jahr starteten die 45 Karnevalsfreunde mit dem Sonntagsumzug in Scharmede. Am Rosenmontag zog es die Karnevalsfreunde nach einem kleinen Zug durchs Dorf und traditionellen Stopp beim Ortsvorsteher Alfons Levenig nach Rüthen. Hier führten sie den Rüthener Rosenmontagsumzug als ersten Wagen an.

Der in wochenlanger Vorbereitung erbaute Wagen voll mit Hirschen, Rehen, Füchsen, Hasen, Wildschweinen, Jägern und vielen weiteren Kostümierten konnte von den Zuschauern und Kindern am Straßenrand bestaunt werden. Mit lauter Karnevalsmusik und viel Kamelle zogen sie durch die Straßen. Ein besonderes Merkmal war dieses Jahr der selbstgebaute Hochsitz auf dem Wagen. Hier war jedoch öfter die Beute anzutreffen, als die Jäger.